Ein schöner Erfolg

„Sei frech, wild und wunderbar“ ist bereits seit drei Wochen auf der Bestsellerliste der BaZ:

Platz 2

Sei frech, wild und wunderbar

Wuest_Seifrech_Def.inddMein neues Buch ist da!

»Sei frech, wild und wunderbar!« Dieser Satz von Astrid Lindgren, der Autorin von »Pippi Langstrumpf«, bringt zum Ausdruck, wonach sich viele Frauen tief in ihrem Herzen sehnen: einem erfüllten, eigenständigen Leben, das wir beherzt und gleichzeitig spielerisch anpacken. Einem Leben, in dem wir uns wohl fühlen, das uns Spaß macht, in dem wir unsere Wünsche verwirklichen und unsere Talente selbstbewusst entfalten können. Ohne Reue, ohne schlechtes Gewissen, ohne Angst, die Zuneigung geliebter Menschen zu verlieren.

Machen Sie mehr aus Ihrem Leben!

Dieses Buch gibt wertvolle Impulse, um sich in Richtung eines erfüllten, eigenständigen Lebens zu bewegen. Zahlreiche Übungen und praktische Tipps geben eine handfeste Anleitung, um sich neu zu sehen, unentdeckte Talente zu entfalten – und das zu leben, das wir wollen!

Das Buch bestellen

Kann man beim Networking Berufliches von Privatem trennen?

Aufgrund der hohen Belastung bei der Arbeit versuche ich beim Networking Privat- und Berufsleben streng zu trennen. Daher meide ich es auch, in meiner Freizeit über Arbeit zu reden… kann mich das daran hindern erfolgreich zu sein? S.E.

Lieber Herr E., Berufliches und Privates beim Networking zu trennen ist in der Tat schwierig. Denn selbst wenn Sie an einem privaten Anlass, zum Beispiel der Geburtstagsfeier eines Freundes, teilnehmen, kommt von Fremden schnell die Frage: „Und was machen Sie denn beruflich?“ Es ist eine Konvention, dass wir beim Smalltalk über den Beruf reden. Das kommt daher, dass es ein unverfängliches Thema ist, das im Leben der meisten Leute eine wichtige Rolle spielt. Umso schwieriger wird es aber, wenn Sie eben partout nicht darüber sprechen möchten.

Weiter frage ich mich, ob Networking überhaupt Sinn macht, wenn ich das Berufliche dabei ausklammere. Denn beim Networking geht es ja gerade darum, interessante Menschen kennen zu lernen, mit denen man sich beruflich austauschen und sich gegenseitig unterstützen kann. Und wie will jemand Sie beruflich unterstützen, wenn er nicht weiss, was Sie arbeiten?

Damit Ihr Bedürfnis nach „arbeitsfreien Zonen“ nicht zu kurz kommt, rate ich Ihnen, sich „Oasen“ zu schaffen, in denen Sie nur über private Themen sprechen.

Eine solche „Oase“ finden  Sie in Ihrer Partnerschaft, bei engen Freunde oder im Hobbyverein. Sagen Sie diesen Menschen, dass Sie mit ihnen nicht über die Arbeit sprechen möchten und geniessen Sie die vielen anderen, spannenden Themen, die sich nicht ums Geschäft drehen. Lassen Sie dafür im weiteren privaten Umfeld bewusst berufliche Themen zu, und profitieren Sie dadurch auch von den Vorzügen, die kollegiales Netzwerken Ihnen bietet.

Weg mit dem Ballast: worauf ich 2014 verzichte

Als ich kürzlich eine Kollegin gefragt habe, ob sie mit dem vergangenen Jahr zufrieden sei, meinte sie: „Ja, im Grossen und Ganzen schon. Allerdings hatte ich mir einiges vorgenommen, das ich nicht erledigen konnte.“ Dabei wirkte sie alles andere als glücklich.

Kennen Sie das? Nehmen Sie sich auch regelmässig mehr vor, als Sie erledigen können? Und sind Sie auch gelegentlich frustriert mit sich selbst, dass Sie Ihre guten Vorsätze nicht umgesetzt haben? Ich kenne dieses Gefühl mehr als gut. Auch ich bin voller Ideen, Pläne und Vorsätze, was ich im nächsten Jahr machen möchte. Und merke zu spät, dass meine Liste zu lang ist und die Dinge mehr Zeit benötigen, als geplant.

Deshalb streiche ich dieses Jahr bewusst alles, was nicht wirklich wichtig ist. Zuoberst auf meiner Verzichtliste steht folgendes:

  • Dinge, die ich mir jedes Jahr vornehme – und bisher nie umgesetzt habe.
  • Dinge, die nur dazu dienen, noch besser, noch schneller, noch höher zu kommen – und mir keinen Gewinn an Freude oder Zufriedenheit verschaffen.
  • Dinge, die ich nur erledige, weil andere es von mir erwarten (oder weil ich glaube, dass sie es erwarten).
  • Dinge, die nur „nice to have“, aber nicht unbedingt nötig sind.
  • Perfektionismus.

Und wie sieht es bei Ihnen aus? Was steht auf Ihrer Verzichtliste?

Ich wünsche Ihnen ein glückliches und erfolgreiches 2014 und drücke die Daumen, dass die wenigen wirklich wichtigen Dinge, die Ihnen besonders am Herzen liegen, gelingen.

Ihre Petra Wüst

Die Stärken der stillen Schaffer nutzen

Sind Sie introvertiert oder haben Sie es mit introvertierten Mitarbeitern zu tun?

In meinem Frontartikel in der Stellenbeilage «Alpha» von Tagesanzeiger und Sonntagszeitung erfahren Sie, wie Führungskräfte introvertierte Mitarbeiter wirksamer führen.

Artikel lesen

 

Artikel Alpha

Neue Homepage

Meine neue Homepage ist online. Das macht Freude!

Wüst Consulting

5+1 Tipps für Introvertierte

Was können Sie als introvertierte Person tun in einer Gesellschaft, die auf kommunikative, teamorientierte Menschen ausgerichtet ist und in der Selbstdarstellung gross geschrieben wird?

  1. Werden Sie sich Ihrer Stärken bewusst: Ihrer Stärken als Person, aber auch Ihrer spezifischen Stärken als introvertierter Mensch.
  2. Wenn Sie Mühe haben, in einer grossen Gruppe Ihre Meinung zu vertreten: Sprechen Sie die entscheidenden Personen einzeln an und überzeugen Sie sie von Ihren Ideen. Und sichern Sie sich damit deren Unterstützung.
  3. Legen Sie sich ein Repertoire an extravertierten Verhaltensweisen an, die sie anwenden können, wenn es erforderlich ist und sich lohnt. Wenn Sie in Ihrem Job regelmässig Vorträge halten sollen, besuchen Sie ein Präsentationstraining; und wenn Sie an wichtigen Treffen nie die richtigen Worte finden, legen Sie sich vorher einige Fragen zurecht, die Sie Ihrem Gegenüber stellen können.
  4. Wählen sie die Veranstaltungen, die Sie besuchen, sorgfältig aus. Entwickeln Sie ein Gespür für die Events, von denen Sie am meisten profitieren und streichen Sie alle übrigen aus Ihrem Kalender.
  5. Achten Sie auf genügend Ich-Zeit, in der Sie sich in Ruhe erholen können.

Und vor allem: Versuchen Sie, Ihre Komfortzone auch einmal zu verlassen, gehen Sie an oder sogar über Ihre Grenzen – aber übertreiben Sie es nicht. Finden Sie einen Weg, der für Sie emotional im Rahmen des Möglichen liegt und gehen Sie dabei in Ihrem eigenen Tempo vorwärts.

Dr. P! im Interview auf Radio DRS 1

Heute Morgen war ich zu Gast bei Sandra Schiess in der Sendung Treffpunkt auf Radio DRS 1. Dort beantworte ich Fragen und gebe Tipps zum Thema: Schüchtern – Eigenschaft mit Potenzial. Reinhören (sorry, nur für Schweizerdeutsch-Versteher)

Schüchtern war GESTERN

Mein neues Buch ist da! Es zeigt, wie schüchterne und introvertierte Menschen zu mehr Selbstbewusstsein, Ausstrahlung und Lebensfreude finden.

Schüchtern gilt als Handicap in einer Gesellschaft, wo der souveräne Auftritt als das Mass aller Dinge gilt. Das bekommt auch Hannah zu spüren, als sie in eine fremde Stadt zieht. Doch Hannah lässt sich nicht unterkriegen. Hartnäckig und mit einer grossen Portion Neugier erarbeitet sie sich Schritt für Schritt ihr selbstbewusstes Ich.

Anhand der Geschichte von Hannah erfahren Sie, wie Ihnen dies auch gelingt: Sie lernen, wie Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken, Ihre Kontaktscheu überwinden und souverän auf andere zugehen; wie Sie Freundschaften aufbauen und pflegen, sich im sozialen Rampenlicht natürlich bewegen und sich dabei wohl in Ihrer Haut fühlen.

Wer selbstbewusst ist, hat mehr vom Leben! Mit der Lektüre dieses Buches können Sie sich in Richtung eines Lebens bewegen, von dem Sie schon immer geträumt haben: freier, sicherer und glücklicher.

Der Link zum Buch: Schüchtern war gestern. Der Schlüssel zu mehr Ausstrahlung, Selbstvertrauen uns Lebensfreude. Mit vielen Übungen und praktischen Tipps zur Verbesserung der Selbstsicherheit und Überwindung der Schüchternheit.

Ganz schön extravagant!

Und was tun Sie, um aufzufallen?

Glismets Velo gesehen an der Freiestrasse in Basel.

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